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Europa      
           

   

Europa

Europa ist groß und doch so fern, wie die Europawahlen wieder gezeigt haben, oder etwa nicht?
Wer weiß schon, was hinter Kopenhagen auf den Reisenden wartet....

Hier ein paar Bahnhöfe, die mit Intercity-Verbindungen schnell zu erreichen sind und einige weiterführende Seiten. Früher gab es einmal den TEE, den Trans-Europa-Express, aber das ist schon eine Weile her.

 

 

 


Europa:
Belgien: Antwerpen, Eupen
Frankreich: Paris,

Großbritannien: London

Kopenhagen
, Stockholm,
Schweiz: Aarau, Basel, Bern, Genf, Goppenstein
Italien: Rom-Trastevere, Passignano
Österreich: Linz

Slowenien: ljubljana
Spanien: Canfranc
Türkei: Istanbul

Stand 14.10.2011

 

 

 
       
Basel

Der Bahnhof Basel SBB (meist Basel SBB, seltener Centralbahnhof genannt) ist der größte Grenzbahnhof Europas. Züge von Basel in die Schweiz (und Italien) sowie die allermeisten Fernzüge und einige Regionalzüge nach Deutschland sowie die meisten TGV nach Paris und einige Regionalzüge ins Elsass fahren vom Bahnhof Basel SBB. Der Bahnhof wurde zwischen 1905-07 msit Neobarocker Fassade erbaut.
Der Badische Bahnhof Basel (Basel Bad Bf) hat Anschluss an die deutschen Regionalbahnlinien nach Waldshut-Singen - der Hochrheinbahn - und ins Wiesental. Wer den Badischen Bahnhof als Transitbahnhof zwischen zwei deutschen Destinationen verwendet, hat das deutsche Zollgebiet nicht verlassen.

weitere Bahnhöfe der Schweiz gibt es hier zu sehen

   
       

2010, Foto: Björn Reissmann

       
                 
         
Bern

Bern ist Bundesstadt und somit de facto Hauptstadt und mit rund 130 000 Einwohnern viertgrößte Stadt der Schweiz.


Der Bahnhof Bern ist nach dem Hauptbahnhof Zürich der zweitgrösste Bahnhof der Schweiz. Ein Shuttle-Bus verbindet ihn mit dem Flughafen Bern-Belp.
1974 wurde der derzeitige Bahnhof, ein teilweise mit Glas verkleideter Stahlbetonbau im für die 1960er und frühen 1970er Jahre typischen Baustil, eingeweiht.
In den folgenden Jahren realisierten verschiedenen Architektur-Büros die Umgestaltung des Bahnhofs mit dem Bau eines neuen Haupteingang, einem weitgehend verkehrsfreien Bahnhofsvorplatz, einem Einkaufszentrum innerhalb und einer 2003 fertiggestellte zeitgemässen Außenfassade.

 

   
       

2010, Foto: Björn Reissmann

       
               
       
Antwerpen

Die Stadt liegt im Norden Belgiens in der Region Flandern und ist mit 472.071 Einwohnern (2008) die größte Stadtgemeinde des Landes.
Der Hauptbahnhof, ursprünglich ein Kopfbahnhof, wurde nach langandauernden Umbauarbeiten 2007 wiedereröffnet. Im Rahmen der Anbindung Antwerpens an das europäische Eisenbahn-Hochgeschwindigkeitsnetz wurde der Bahnhof untertunnelt und vergrößert. Das historische Empfangsgebäude aus dem 19. Jahrhundert blieb dabei erhalten und wurde mit den neuen Bereichen verbunden. Täglich wird der Bahnhof von ca. 540 Zügen frequentiert. Internationale Hochgeschwindigkeitsverbindungen bestehen mehrmals täglich in das nördliche Nachbarland Niederlande (mit Thalys und NS Highspeed) und nach Paris in Frankreich (mit Thalys).

Wikipedia

   
       

Foto: 2010 Johannes Krabbe

       
                 
           
 
   
     

 

       
                 
       
Canfranc éstacion

Hier ein ganz besonderer Ort: Direkt hinter der französischen Grenze in den Pyrenäen gelegen, gibt es hier eine riesiggroße Bahnanlage zu entdecken. Gedacht war die Anlage, um hier die Umspurung von französischer auf spanische Spurweite vorzunehmen. Es ist mittlerweile ein Ort um diesen Bahnhofsbereich herumgewachsen. Die Umspurung wird mittlerweile woanders vorgenommen, bzw. es werden jetzt neue Intercity-Strecken mit mitteleuropäischer Spurweite gebaut.
So verfällt die Anlage zusehends, lediglich das Gebäude wurde vor einiger Zeit restauriert.

 

   

 

   

2008, Fotos Karsten Garbrecht

       
                 
        Eupen  
Eupen, Belgien

Eupen liegt etwa 16 km von Aachen sowie 45 km von Lüttich und Maastricht entfernt. Seine Einwohner sind zu etwa 90 % deutschsprachig.
Der Bahnhof Eupen ist der östlichste Endpunkt der stündlichen InterCity-A-Züge der SNCB, welche Eupen - über die Wesertalstrecke, sowie die Hochgeschwindigkeitstrasse 2 - via Lüttich und Brüssel mit Ostende verbindet.

Bis etwa 1945 gab es mit der Vennbahn Zugverbindungen Raeren nach Aachen, Stolberg und über Monschau-Büllingen nach Luxemburg. Darüber hinaus bestand seit 1906 durch die Aachener Straßenbahn eine Straßenbahnverbindung, die 1920 von der SNCV übernommen wurde und bis nach Verviers ausgebaut wurde. Die Strecke nach Verviers wurde nach 1956 eingestellt. Durch eine Buslinie ist Eupen weiterhin mit Aachen verbunden.

Diese Bahnhofsarchitektur ist uns Deutschen garnicht vertraut. sie erinnert eher an schlechten Sozialwohnungsbau denn an einen Bahnhof.

   
     

2010, Foto Rolf Michel

       
                 
 

 

    Istanbul  
Istanbul

Hier in Istanbul ist das Tor zum Orient. Die Stadt liegt auf beiden Kontinenten, so gibt es auch entsprechend auf jeder Seite des Bosporus einen Bahnhof, der die Reisenden empfängt. Beide Bahnhöfe wurden vor dem 1. Weltkrieg mit deutscher Hilfe gebaut.
Hier sehen sie die alte Front von Sirkesi, nahe dem Topkapi-Palast gelegen.

Hier gibt es weitere Fotos zu Istanbul

   
     

2010, Foto: Peter Krabbe

       
                 
 

 

 

 

   
Kopenhagen, Dänemark

Der Hauptbahnhof Kopenhagen ist der wichtigste Fernverkehrsbahnhof Dänemarks. Er entstand nach einem Entwurf des Architekten Heinrich Wenck, wurde am 11. Dezember 1911 eröffnet und befindet sich im Südwesten der Innenstadt im Bereich ehemaliger Wallanlagen am Übergang zum Viertel Vesterbro.

   

 

     

2010: Karl Förster

 

 

   
               
 

 

     
Linz HBF

Linz ist die Landeshauptstadt von Oberösterreich und mit 189.355 Einwohnern (Stand: 2009) nach Wien und Graz die drittgrößte Stadt der Republik Österreich.

weitere Bahnhöfe von Niederösterreich finden sie hier.

   
     

2011: Foto Peter Krabbe

       
                 
       
Ljubljana

Ljubljana deutsch Laibach, ist Hauptstadt und mit 278.638 Einwohnern (2007) zugleich die größte Stadt Sloweniens. Im Großen ganzen wirkt diese Stadt österreichisch, deshalb ist es auch kein Wunder, das sich das Land erst seit 1918 Slowenien nennt.
Der Hauptbahnhof wurde 1849 errichtet, als die Bauarbeiten der Österreichischen Südbahn die Stadt erreichten. 1980 wurde das Gebäude renoviert.

Wikipedia

   
       

Foto: 2011 Johannes Krabbe

       
               
       
London - Kings Cross

Der Bahnhof ist die Endstation der Eisenbahnlinien aus dem Nordosten Englands und dem Osten Schottlands. Hier verkehren Züge u.a. nach Cambridge, York, Durham, Newcastle und Edinburgh. Unterhalb des Bahnhofs befindet sich die weitläufige U-Bahn-Station King's Cross St. Pancras,
Hier ist das berühmt gewordene Gleis 9 1/2 angesiedelt, Ausgangspunkt des Hogwarts-Express aus den Harry Potter-Büchern.

hier gibt es noch weitere Fotos aus England

   
       

Foto: 2011 Johannes Krabbe

       
               
         
Paris

Erstmalig schriftlich erwähnt wurde die Ansiedlung an der Seine unter dem Namen lutetia 53 v. Chr. Seitdem ist Paris gewachsen und gewachsen als zentrale Stadt des französischen Reiches. Heute wohnen innerhalb der Stadtgrenzen 2,2 Millionen, insgesamt werden in der unité urbaine rund 11 Millionen gezählt.
Paris zählt natürlich zahlreiche Bahnhöfe. Der Gare de l´Est (links) wurde 1849 als Ankunftsstelle von Straßbourg eröffnet.

hier gibt es noch weitere Fotos

   
     

2010: Johannes Krabbe

       
                 
       
Rom-Trastevere

Das Arbeiterviertel Trastevere (von lateinisch trans Tiberim „jenseits des Tiber") ist der 13. Stadtteil von Rom. Dies war 1849 die Hochburg der Rebellen gegen das Papsttum.

weitere Fotos zu Italiens Bahnhöfen gibt es hier.

   
       

Foto: 2011 Johannes Krabbe

       
                 
 

    Stockholm  
Stockholm Schweden

Stockholms centralstation oder Stockholm C ist der größte Bahnhof Schwedens. Der Bahnhof befindet sich im Stockholmer Stadtteil Norrmalm, an der bekannten Vasagatan.
Der Bahnhof wurde am 18. Juli 1871 eröffnet und hatte zunächst 5 Gleise[1]. Stockholm Centralen wird jeden Tag von etwa 410.000 Besuchern genutzt.

aus Wiki

   

 

     

2009, Foto: Waltraut Switala

       

     

Passignano, Italien

Der Ort liegt am Trasimenischen See ca. 100 km nordöstlich von Rom und ist touristisch erschlossen.

weitere Fotos zu Italiens Bahnhöfen gibt es hier.

   

 

   

2009, Foto: Rainer Kasberg

       
                 

 

     
Genf

Genf ist nach Zürich die zweitgrösste Stadt der Schweiz und Hauptort zahlreicher internationaler Organisationen.

Der Gare de Cornavin ist der Hauptbahnhof der Stadt Genf. Mit täglich ca. 40.000 Reisenden gehört er zu den grössten Bahnhöfen der Schweiz. Der Bahnhof Cornavin wurde nach Plänen des Architekten Julien Flegenheimer mit Skulputen von Jacques Probst im Giebel errichtet. Die Haupthalle wurde schon 1929 eröffnet, die restlichen Arbeiten sind 1931 fertiggestellt worden.

Wikipedia

   
       

2010, Foto:Johannes Krabbe

       
           

 

 

 

   

 

     

 

       
                 

 

 

 

 


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