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Nordrhein-Westfalen ...
Dies ist das bevölkerungsreichste Bundesland in Deutschland und
zählt sicher die meisten Bahnhöfe, wahrscheinlich auch die mit
dem größten Verkehrsaufkommen.
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Diese Seite ist noch im Aufbau, deshalb gibt es vorläufig
bisher nur Fotos von folgenden Hauptbahnhöfen zu sehen, also:
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Köln
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Köln ist eine sehr alte Stadt, schon die Römer trieben hier
ihr Unwesen. Dominant ist hier vor allem der Dom und direkt daneben im
Zentrum der Stadt entstand der Bahnhof.
Der Bahnhof wurde in den fünfziger Jahren des vorigen
Jahrhunderts neu aufgebaut und die Domplatte mit Tiefgarage entstand in
den 70er Jahren. Doch wird hier noch ständig weitergebaut. so gibt
es ja im Bahnhof mittlerweile auch eine umfangreiche Shopping-mall.
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2008, Fotos: Peter Krabbe
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Düren
eine Stadt nahe an der westlichen Grenze zeigt einen ganz stattlichen
Bahnhof. Der Dürener Bahnhof wurde am 1. September 1841 zusammen
mit der Strecke Aachen-Düren-Köln eröffnet. Im Zuge der
Industrialisierung bekam der Bahnhof eine immer größere Bedeutung.
Am Knotenpunkt Düren wurde 1933 ein Bahnbetriebswerk zur Behandlung
von Lokomotiven errichtet. Der Bahnhof ist überaschenderweise im
Krieg erhalten geblieben, das Betriebswerk fast vollständig zerstört
worden. Die ganze restliche Stadt wurde 1944 zu ca. 70% zerstört.
Das Gebäude liegt zwischen den Bahngleisen, Inselbahnhof nennt man
das, nur halten hier keine Schnellzüge mehr wie früher einmal.
Der Bahnhof ist heruntergestuft zur 4. Kategorie laut Bundesbahnhierarchie.
Quelle: Wikipedia und R. Michel
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2009, Foto: Rolf Michel
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Rund 125.000 Reisende und Besucher frequentieren täglich den Hauptbahnhof.
Shoppen ist hier möglich, 10 000 qm Verkaufsfläche bieten hier
einiges.
Das Empfangsgebäude des Dortmunder Hauptbahnhofs wurde nach dem Zweiten
Weltkrieg im Jahre 1952 neu errichtet, gilt als unscheinbar, beherbergt
aber bedeutende Glas-Motiv-Fenster aus der ehemaligen Arbeitswelt Dortmunds.
Die Renovierung der Empfangshalle ist jetzt abgeschlossen.
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2011, Foto: U. Altekruse
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Bad Oeynhausen
Die Stadt liegt noch gerade in NRW und besitzt eine der größten
Solequellen Europas. Der Bahnhof ist nach Standard-Bauprogramm der Deutschen
Bahn errichtet.
Es gibt noch einen Südbahnhof in Bad Oeynhausen, er wird von der
Weserbahn (Bünde)-Löhne-Hameln-Hildesheim bedient.
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Foto: Peter Krabbe
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Borken
Die Stadt Borken liegt im westlichen Teil des Münsterlands in Westfalen,
nahe der holländischen Grenze.
Der Bahnhof ist derzeitiger Endpunkt der ehemaligen Bahnstrecke der Bundesbahn
Gelsenkirchen Winterwijk, Jetzt fährt hier die Nordwestbahn
von Essen Hbf bis Borken.
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2009, Foto: Peter Krabbe
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Gummersbach-Dieringhausen
Dieringhausen (im örtlichen Dialekt Dierkesen) ist ein Ortsteil
von Gummersbach im Oberbergischen Kreis, Regierungsbezirk Köln. Funde
belegen, dass sich schon in der Steinzeit Menschen in diesem Gebiet aufgehalten
haben.
Der erste (alte") Bahnhof wurde 1887 gebaut. Er wurde später
als Güterbahnhof genutzt. Der heute noch genutzte Bahnhof wurde erst
1920 in Betrieb genommen. Im Jahr 1902 wurde ein erster Lokschuppen fertiggestellt,
der 1906 durch eine Drehscheibe erweitert wurde.
Das ehemalige Bahnbetriebswerk
in Dieringhausen wurde 1982 von der Bundesbahn aufgelöst und
beherbergt seit 1985 das Eisenbahnmuseum Dieringhausen.
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© 2011, Foto: Peter Krabbe
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HAMM
Der Bahnhof zeigt sich hier in seiner frisch restaurierten Pracht. Vor
allem die Innenhalle ist nach alten Plänen wiederhergestellt worden.
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Fotos: Johannes Krabbe
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Kamen
Kamen ist eine Stadt im östlichen Ruhrgebiet und hauptsächlich
durch sein Autobahnkreuz bekannt. Wer hier mit der Eisenbahn fährt,
hat nicht so viele Möglichkeiten.
Das war mal anders, Kamen liegt an einer der ersten und vielbefahrenen
Eisenbahnstrecken, der Köln-Mindener Eisenbahn. Heute halten hier
nur Regionalzüge.
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Foto: Peter Krabbe
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Die Stadt liegt in der Region Ostwestfalen-Lippe, im nordöstlichen
Nordrhein-Westfalen. Die heutige Stadt entstand erst 1973 durch Zusammenschluss
von 15 Gemeinden. Der 1973 gewählte Name der neuen Kommune deutet
auf ihre Lage am Durchbruchstal Porta Westfalica" der Weser
durch Weser- und Wiehengebirge hin.
Der alte Bahnhof überlebte den 2. Weltkrieg und blieb bis 1953 erhalten,
dann wurde er im Zuge des neuen Weserbrückenbaus abgerissen. Der
neue Bahnhof wurde weiß verputzt, die Gleise lagen tiefer am Weserufer
als die Eingangshalle am Berg.
Der Bahnhof wurde besonders groß ausgelegt, rechnete man doch aufgrund
der landschaftlich reizvollen Lage mit großem Ausflugsverkehr. Es
bestand eine Busverbindung (einige Jahre als Obus) bis zur Haltestelle
Porta am linken Weserufer.
Heute ist der Bahnhalt nur noch der Bahnsteig, ein Teil des alten Bahnhofs
dient als Diskothek.
Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal
wurde 1896 zu Ehren des 1888 verstorbenen Kaisers Wilhelm I. eingeweiht.

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Foto: Peter Krabbe
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Seit im Jahre 793 der friesische Missionar Liudger hier an einer Furt
ein Kloster gründete, ist das Gebiet besiedelt. Heute ist die Stadt
in Westfalen Großstadt mit 270 000 Einwohnern und Sitz eines Regierungsbezirkes
und zahlreicher Hochschulen.
1945 war das Bahnhofsgebäude vollständig zerstört. An dem
Beginn der 1950er Jahre wurden die Bahnhofsgebäude in mehreren Bauabschnitten
neu errichtet. Die Bahnhofshalle wurde im Jahr 1958 fertig gestellt, 1960
waren die Arbeiten am Bahnhof beendet. Die Baupläne für den
Bahnhof und die angrenzende Bundesbahndirektion stammten von dem in Münster
geborenen Chefarchitekten der Deutschen Bundesbahn Theodor Dierksmeier.
Ab dem 8. Juni 1960 war Münster an das TEE-Netz angeschlossen. Der
TEE Parsifal" verkehrte von Hamburg nach Paris und machte in
Münsters Hauptbahnhof Station. Der Luxuszug verließ Münster
um 16:59 Uhr und erreichte die Seine-Metropole" um 23:35 Uhr.
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Fotos: Johannes Krabbe
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Der Bahnhof Wuppertal-Elberfeld, seit 1992 Wuppertal HBF, ist einer
der ältesten Bahnhöfe Deutschlands(1848). Mit seinem klassizistischen
Säulenaufbau und der davorgebauten Einkauszeile ist er nur leider
ein Ausbund an Häßlichkeit?
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Foto: Rolf Michel
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Aachen
Hier halten die Fernverkehrszüge Thalys (von Köln Hbf nach
Paris Gare du Nord) und ICE (Frankfurt (Main) -Bruxelles-Midi/Brussel-Zuid)
sowie Nahverkehrszüge.
Das Empfangsgebäude wurde in seiner heutigen Form am 21. Dezember
1905 eingeweiht. Es wurde als trutziger Bau in einer strengen Ausformung
des Jugendstils errichtet.
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Foto: Rolf Michel
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Düsseldorf HBF
Das Empfangsgebäude wurde 19321936 nach einem Entwurf der
Reichsbahndirektion Wuppertal mit dem markantem Uhrenturm errichtet.
Der Düsseldorfer Hauptbahnhof wird täglich von etwa 250.000
Personen frequentiert.
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Foto: Rolf Michel
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Bochum HBF
Der Hauptbahnhof Bochum wurde ab 1955 neu errichtet und 1957 eröffnet.
Die Gesamtwirkung wird von dem großen Foyer mit seinem geschwungenen
Stahlbetondach und der Glasfassade bestimmt.
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Foto: Rolf Michel
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Recklinghausen HBF
mein Heimatbahnhof, schon mit 4 Jahren habe ich ihn als Neubau gesehen.
Der alte Bahnhof wurde am 1. April 1945 durch einen Bombenangriff zerstört.
Der große Vorplatz wird seit rund 10 Jahren als Busbahnhof genutzt.
Die gegenüberliegende Kunsthalle hat leider seit langem ihren innovativen
Ruf verloren.
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Foto: Rolf Michel
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