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Eine ausführliche Dokumentation über den Bau des Berliner Hauptbahnhofs

finden sie auf dieser Website.

 

   


Nordrhein-Westfalen ...

Dies ist das bevölkerungsreichste Bundesland in Deutschland und zählt sicher die meisten Bahnhöfe, wahrscheinlich auch die mit dem größten Verkehrsaufkommen.

 

 

   

 

Diese Seite ist noch im Aufbau, deshalb gibt es vorläufig bisher nur Fotos von folgenden Hauptbahnhöfen zu sehen, also:

Aachen, Bad Oeynhausen, Bochum, Borken, Dortmund, Düren, Düsseldorf, Gummersbach, Hamm, Kamen , Köln, Münster, Porta Westfalica, Recklinghausen, Wuppertal


 

 

      Köln Hbf

 

 

Köln

 
       

Köln ist eine sehr alte Stadt, schon die Römer trieben hier ihr Unwesen. Dominant ist hier vor allem der Dom und direkt daneben im Zentrum der Stadt entstand der Bahnhof.

Der Bahnhof wurde in den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts neu aufgebaut und die Domplatte mit Tiefgarage entstand in den 70er Jahren. Doch wird hier noch ständig weitergebaut. so gibt es ja im Bahnhof mittlerweile auch eine umfangreiche Shopping-mall.

     

 

   

 

   

2008, Fotos: Peter Krabbe

 
 

 

         

 

 
 

 

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    düren hbf    
Düren


eine Stadt nahe an der westlichen Grenze zeigt einen ganz stattlichen Bahnhof. Der Dürener Bahnhof wurde am 1. September 1841 zusammen mit der Strecke Aachen-Düren-Köln eröffnet. Im Zuge der Industrialisierung bekam der Bahnhof eine immer größere Bedeutung.
Am Knotenpunkt Düren wurde 1933 ein Bahnbetriebswerk zur Behandlung von Lokomotiven errichtet. Der Bahnhof ist überaschenderweise im Krieg erhalten geblieben, das Betriebswerk fast vollständig zerstört worden. Die ganze restliche Stadt wurde 1944 zu ca. 70% zerstört.
Das Gebäude liegt zwischen den Bahngleisen, Inselbahnhof nennt man das, nur halten hier keine Schnellzüge mehr wie früher einmal. Der Bahnhof ist heruntergestuft zur 4. Kategorie laut Bundesbahnhierarchie.

Quelle: Wikipedia und R. Michel

 
       

2009, Foto: Rolf Michel

       
                 
           
Dortmund


Rund 125.000 Reisende und Besucher frequentieren täglich den Hauptbahnhof. Shoppen ist hier möglich, 10 000 qm Verkaufsfläche bieten hier einiges.
Das Empfangsgebäude des Dortmunder Hauptbahnhofs wurde nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahre 1952 neu errichtet, gilt als unscheinbar, beherbergt aber bedeutende Glas-Motiv-Fenster aus der ehemaligen Arbeitswelt Dortmunds.

Die Renovierung der Empfangshalle ist jetzt abgeschlossen.

 
       

2011, Foto: U. Altekruse

       
               
 

 

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    Bad Oeynhausen2009    
Bad Oeynhausen

Die Stadt liegt noch gerade in NRW und besitzt eine der größten Solequellen Europas. Der Bahnhof ist nach Standard-Bauprogramm der Deutschen Bahn errichtet.
Es gibt noch einen Südbahnhof in Bad Oeynhausen, er wird von der Weserbahn (Bünde)-Löhne-Hameln-Hildesheim bedient.

 
       

Foto: Peter Krabbe

       
               
 

 

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Borken

Die Stadt Borken liegt im westlichen Teil des Münsterlands in Westfalen, nahe der holländischen Grenze.
Der Bahnhof ist derzeitiger Endpunkt der ehemaligen Bahnstrecke der Bundesbahn Gelsenkirchen –Winterwijk, Jetzt fährt hier die Nordwestbahn von Essen Hbf bis Borken.

 

 

   

2009, Foto: Peter Krabbe

       
                 
           
Gummersbach-Dieringhausen

Dieringhausen (im örtlichen Dialekt Dierkesen) ist ein Ortsteil von Gummersbach im Oberbergischen Kreis, Regierungsbezirk Köln. Funde belegen, dass sich schon in der Steinzeit Menschen in diesem Gebiet aufgehalten haben.
Der erste („alte") Bahnhof wurde 1887 gebaut. Er wurde später als Güterbahnhof genutzt. Der heute noch genutzte Bahnhof wurde erst 1920 in Betrieb genommen. Im Jahr 1902 wurde ein erster Lokschuppen fertiggestellt, der 1906 durch eine Drehscheibe erweitert wurde.

Das ehemalige Bahnbetriebswerk in Dieringhausen wurde 1982 von der Bundesbahn aufgelöst und beherbergt seit 1985 das Eisenbahnmuseum Dieringhausen.

 
     

© 2011, Foto: Peter Krabbe

       
                 
       

 

 

 
HAMM

Der Bahnhof zeigt sich hier in seiner frisch restaurierten Pracht. Vor allem die Innenhalle ist nach alten Plänen wiederhergestellt worden.

 

 

 

   

Fotos: Johannes Krabbe

       
                 
           
Kamen

Kamen ist eine Stadt im östlichen Ruhrgebiet und hauptsächlich durch sein Autobahnkreuz bekannt. Wer hier mit der Eisenbahn fährt, hat nicht so viele Möglichkeiten.
Das war mal anders, Kamen liegt an einer der ersten und vielbefahrenen Eisenbahnstrecken, der Köln-Mindener Eisenbahn. Heute halten hier nur Regionalzüge.

 
     

Foto: Peter Krabbe

       
                 
 

 

       
Porta Westfalica

Die Stadt liegt in der Region Ostwestfalen-Lippe, im nordöstlichen Nordrhein-Westfalen. Die heutige Stadt entstand erst 1973 durch Zusammenschluss von 15 Gemeinden. Der 1973 gewählte Name der neuen Kommune deutet auf ihre Lage am Durchbruchstal „Porta Westfalica" der Weser durch Weser- und Wiehengebirge hin.
Der alte Bahnhof überlebte den 2. Weltkrieg und blieb bis 1953 erhalten, dann wurde er im Zuge des neuen Weserbrückenbaus abgerissen. Der neue Bahnhof wurde weiß verputzt, die Gleise lagen tiefer am Weserufer als die Eingangshalle am Berg.
Der Bahnhof wurde besonders groß ausgelegt, rechnete man doch aufgrund der landschaftlich reizvollen Lage mit großem Ausflugsverkehr. Es bestand eine Busverbindung (einige Jahre als Obus) bis zur Haltestelle Porta am linken Weserufer.
Heute ist der Bahnhalt nur noch der Bahnsteig, ein Teil des alten Bahnhofs dient als Diskothek.
Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal wurde 1896 zu Ehren des 1888 verstorbenen Kaisers Wilhelm I. eingeweiht.

 
       

Foto: Peter Krabbe

       
                 
           
Münster


Seit im Jahre 793 der friesische Missionar Liudger hier an einer Furt ein Kloster gründete, ist das Gebiet besiedelt. Heute ist die Stadt in Westfalen Großstadt mit 270 000 Einwohnern und Sitz eines Regierungsbezirkes und zahlreicher Hochschulen.
1945 war das Bahnhofsgebäude vollständig zerstört. An dem Beginn der 1950er Jahre wurden die Bahnhofsgebäude in mehreren Bauabschnitten neu errichtet. Die Bahnhofshalle wurde im Jahr 1958 fertig gestellt, 1960 waren die Arbeiten am Bahnhof beendet. Die Baupläne für den Bahnhof und die angrenzende Bundesbahndirektion stammten von dem in Münster geborenen Chefarchitekten der Deutschen Bundesbahn Theodor Dierksmeier.
Ab dem 8. Juni 1960 war Münster an das TEE-Netz angeschlossen. Der TEE „Parsifal" verkehrte von Hamburg nach Paris und machte in Münsters Hauptbahnhof Station. Der Luxuszug verließ Münster um 16:59 Uhr und erreichte die „Seine-Metropole" um 23:35 Uhr.

 

 

     

Fotos: Johannes Krabbe

       
               
 

 

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Wuppertal-HBF (Elberfeld)

Der Bahnhof Wuppertal-Elberfeld, seit 1992 Wuppertal HBF, ist einer der ältesten Bahnhöfe Deutschlands(1848). Mit seinem klassizistischen Säulenaufbau und der davorgebauten Einkauszeile ist er nur leider ein Ausbund an Häßlichkeit?

Mehr zu Wuppertal Bahnhof hier

 

 

     

Foto: Rolf Michel

       
               
 

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Aachen

Hier halten die Fernverkehrszüge Thalys (von Köln Hbf nach Paris Gare du Nord) und ICE (Frankfurt (Main) -Bruxelles-Midi/Brussel-Zuid) sowie Nahverkehrszüge.

Das Empfangsgebäude wurde in seiner heutigen Form am 21. Dezember 1905 eingeweiht. Es wurde als trutziger Bau in einer strengen Ausformung des Jugendstils errichtet.

 
       

Foto: Rolf Michel

       
                 
 

 

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Düsseldorf HBF

Das Empfangsgebäude wurde 1932–1936 nach einem Entwurf der Reichsbahndirektion Wuppertal mit dem markantem Uhrenturm errichtet.

Der Düsseldorfer Hauptbahnhof wird täglich von etwa 250.000 Personen frequentiert.

 
       

Foto: Rolf Michel

       
                 
           
Bochum HBF

Der Hauptbahnhof Bochum wurde ab 1955 neu errichtet und 1957 eröffnet. Die Gesamtwirkung wird von dem großen Foyer mit seinem geschwungenen Stahlbetondach und der Glasfassade bestimmt.

 
       

Foto: Rolf Michel

       
                 
 

 

    Recklinghausen HBF    
Recklinghausen HBF

mein Heimatbahnhof, schon mit 4 Jahren habe ich ihn als Neubau gesehen. Der alte Bahnhof wurde am 1. April 1945 durch einen Bombenangriff zerstört. Der große Vorplatz wird seit rund 10 Jahren als Busbahnhof genutzt.

Die gegenüberliegende Kunsthalle hat leider seit langem ihren innovativen Ruf verloren.

 
       

Foto: Rolf Michel

       
                 

 

 

 

 


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