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Eine ausführliche Dokumentation über den Bau des Berliner
Hauptbahnhofs finden sie auf dieser Website schon mal vorab.
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Brandenburg ...
Als Stammland der Preußen in die Geschichte eingegangen, ist das
heutige Bundesland immerhin noch 29.479 qkm groß und damit das fünftgrößte
Bundesland. !871, zur Gründung des deutschen Reichs, waren es rund
40 000 qkm.
Neuerdings kann man vom Reiseland Brandenburg reden mit vielen schönen
Regionen. Die Prignitz und Uckermark bieten viele schöne Seen und
Potsdam zeigt das Weltkulturerbe zur preußisch-deutschen Geschichte.
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BRANDENBURG:
Stand 12.06.11
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Altranft
Dieser Bahnhof findet sich im schönen Oderbruch, er steht seit
einigen Jahren leer. Heute fährt hier nur noch stündlich eine
Privatbahn der ODEG von Frankfurt/Oder nach Berlin-Lichtenberg.
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2009 Foto Peter Krabbe
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Beelitz-Stadt
Beelitz, eine Stadt im Bundesland Brandenburg, Landkreis Potsdam-Mittelmark,
nennt sich Spargelstadt. Hier kann man im Frühjahr leckeren Spargel
kaufen und essen. Weit davon entfernt eine prosperierende Stadt zu sein,
hält in diesem Bahnhof nur noch eine Privatbahn. Berühmter und
besser angebunden sind dagegen die Beelitzer Heilstätten, eine mittlerweile
weitgehend leerstehende Lungenheilanstalt, gebaut 1900-1930.
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2011 Foto: Peter Krabbe
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Cottbus
Der Cottbuser Hauptbahnhof ist leider nicht sehr schön wieder aufgebaut
worden, deshalb hier nur ein Bild von der Innenhalle.
Der Bahnhof Cottbus ging am 13. September 1866 mit der Eröffnung
der Bahnstrecke aus Berlin in Betrieb. 1870 wurde das Empfangsgebäude
eingeweiht, damals noch ein Inselbahnhof.
1945 wurden das Empfangsgebäude und weitere Teile des Bahnhofes
bei einem Luftangriff zerstört. Nach dem Krieg mussten deswegen anstelle
der zerstörten Gebäude Baracken für die Reisendenabfertigung
gebaut werden. Dieses Provisorium hielt sich eine lange Zeit. Da Cottbus
insbesondere wegen des umfangreichen Güterverkehrs mit Braunkohle
in der Region ein wichtiger Eisenbahnknoten war, wurde ab 1970 der neue
Bahnhof in Angriff genommen. Nach vierjähriger Bauzeit ging am 5.
Oktober 1978 schließlich das neue Empfangsgebäude in Betrieb.
Aus Anlass der Bundesgartenschau wurde 1995 das Empfangsgebäude umfassend
saniert und ausgebaut.
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2009 Foto Peter Krabbe
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Kreisstadt des Landkreise Barnim zählt die Stadt 42.529 Einwohner
Stand 2008). 1842 Eröffnung der Bahnlinie Berlin-Eberswalde-Stettin.
Eberswalder Würstchen waren zu Ostzeiten weithin bekannt. Von den
damals rund 3000 Mitarbeitern sind heute, nach einigen Turbulenzen und
Insolvenzen, noch rund 300 beschäftigt.
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2009 Foto Peter Krabbe
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Eberswalde
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Kirchmöser
Kirchmöser ist ein Ortsteil im Westen der Stadt Brandenburg an
der Havel. Sein Industriegebiet spiegelt die deutsche Geschichte der letzten
100 Jahre wider. Nebenher ist der Ort durch die zahlreichen Seen ein interessantes
Ausflugsziel.
1914 entstand hier eine Pulverfabrik, 1916 wurde der noch heute bestehende
Bahnhof eingeweiht.
1918 wurde die Pulverfabrik geschlossen und es wurde 1924 ein Werk für
die Instandhaltung von Lokomotiven eingerichtet. Darüber hinaus entstanden
ein Instandhaltungswerk, eine Weichenwerkstatt, eine Chemische Versuchsanstalt
und weitere Werkstätten auf dem weitläufigen Gelände.
Im 2. Weltkrieg wurden Panzer hergestellt. Nach dem Ende des Krieges richtete
die sowjetische Besatzungsmacht auf dem Gelände nun ein Panzerreparaturwerk
ein.
Parallel dazu nahm die Reichsbahn die Arbeit wieder auf. In der Halle
des Panzerwerkes der Sowjetarmee wurde in Folge das Walzwerk Willi Becker
eingerichtet, das 1954 Teil des Stahl- und Walzwerks Brandenburg wurde.
1952 begann das Weichenwerk Kirchmöser mit der Herstellung von Weichen
für Bahnen in aller Welt.
Nach der Wende organisierte die Deutsche Bahn viele Dinge neu und privatisierte
in den Folgejahren das Werk für Gleisbaumechanik und das Weichenwerk.
1992 wurde das Walzwerk abgewickelt. In der riesigen Halle des Lok- bzw.
Panzerwerks ist nun eine Feuerverzinkerei und eine Leitplankenproduktion
angesiedelt.
Obwohl hier im Ort die Industrie erfolgreich privatisiert werden konnte,
liegen bis auf weiteres große Flächen brach.
Wikipedia
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2010 Foto Ulrike Altekruse
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Kremmen
ein kleiner Ort nordwestlich von Berlin gelegen.
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2010 Foto: Peter Krabbe
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Ludwigsfelde
Die Industriestadt Ludwigsfelde, LKW-Produktion, benutzt ihren Bahnhof
heute als Stadtmuseum, frisch renoviert, sieht er ganz prächtig aus.
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2009 Foto Peter Krabbe
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Oranienburg
1232 erhielt Bochzowe" das Stadtrecht. 1652 wurde in der
Domäne Bötzow ein Schloss mit Namen Oranienburg für Louise
Henriette von Oranien, der Frau des Kurfürsten, errichtet. Danach
wurde in kurzer Zeit aus Bochzowe die Stadt Oranienburg.
Am 10. Juli 1877 wurde Oranienburg Bahnstation der neu eröffneten
Nordbahnlinie Berlin - Stralsund. Oranienburg verfügt heute über
einen Bahnhof der Bahnhofskategorie 3 an der Hauptstrecke Berlin-Stralsund/Rostock,
an dem stündlich ein Regionalzug verkehrt.
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2009, Foto:Björn Reissmann
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Dieser Bahnhof ist eine recht schlichte Architektur aus DDR-Zeiten. Der
Bahnhof Berlin-Schönefeld wurde am 10. Juli 1951 nach 150 Tagen Bauzeit
auf dem Berliner Außenring (BAR) eröffnet. Das improvisierte
Gebäude wurde 1978 umfangreich umgebaut unter anderem wurde ein Tunnel
hinzu gefügt. Bis 1989 diente das Gebäude auch als Kontrollstelle
für West-Berliner, da es ja nicht mehr zu Berlin gehört.
Ab Juni 2012 wird der neue Flughafen Berlin-Schönefeld eröffnet,
dann gibt es dort einen neuen unterirdischen Bahnhof. Kurze Wege sind
dann garantiert und ein direkter Anschluss mit Regional- und Fernverkehrszügen
nach Berlin.
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Trebbin
Nachdem 1840 der Anschluss Trebbins an die Anhalter Bahn erfolgte und
1841 der Zugbetrieb zwischen Jüterbog und Berlin anfing, fand 1876
der Bau des Empfangsgebäudes statt.
Die heutige Ansicht ähnelt sehr der Bauweise des Bahnhofs Ludwigsfelde.
Das Gebäude ist nur nicht so frisch.
Nach nur knapp 30 Minuten Fahrzeit erreichen man vom Berliner Hauptbahnhof
aus das kleine Flämingstädtchen.
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2009, Foto: Peter Krabbe
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Fürstenberg
Fürstenberg/Havel ist Wasserstadt. Durch ein Patent geschützt
darf sie diese Bezeichnung tragen. Dies verwundert jedoch auch nicht.
Besteht über die Hälfte der Stadtfläche doch aus Wasser!
Verkehrstechnisch im Norden Brandenburgs an der B96 gelegen, passiert
der Regionalexpress RE 5 hier im Stundentakt die Stadt von Berlin nach
Stralsund.
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2009, Foto: Johannes Krabbe
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Potsdam HBF
Potsdam ist die Landeshauptstadt von Brandenburg und hat in den 90er
Jahren einen neuen Bahnhof mit Einkaufszentrum gebaut. Zentral halbwegs
am Rande Der Innnenstadt gelegen, wurde hier ein komplett neues Gebäude
errichtet als Einkaufszentrum mit Bahnanschluß.
Hier sehen sie den Eingang zum Bahnhof mit dem einzig erhaltenen Wasserturm
und dem Busbahnhof.
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2010, Foto: Peter Krabbe
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Werder
Werder an der Havel ist bekannt durch sein alljährliches Baumblütenfest
Ende April. Im Kreis Potsdam-Mittelmark gelegen, ist auch Berlin nicht
weit entfernt.
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2009, Foto: Ulrike Altekruse
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Wiesenburg
Eine kleine Stadt südwestlich von Berlin im Hohen Fläming.
Die Stadt hat ein Schloß mit schönem Schloßpark.
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2009, Foto: Peter Krabbe
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Wandlitzsee
Ein Ausflugsziel für Berliner ist sicher der Wandlitzsee,
mit der Heidekrautbahn der NEB AG fahren sie über Karow, Basdorf,
Wandlitz und Wandlitzsee zum Ziel.
Aufgrund der rasanten Entwicklung von Wandlitz zum Kurort um 1900 lohnte
sich der Bau des Bahnhofs. Er wurde direkt gegenüber dem 1923 eröffneten
Strandbad Wandlitzsee von 1923 bis 1927 errichtet. Der Klinkerbau mit
den Pergolen und den symmetrisch angeordneten Nebengebäuden ist heute
ein bedeutendes Denkmal im Baustil der Neuen Sachlichkeit. Nach umfangreichen
Sanierungsarbeiten 1997/98 erfolgte nun ein weiterer denkmalgerechter
Umbau durch die NEB. Vorbei sind die Zeiten, an denen der Bahnsteig über
einen seitlich gelegenen Abgang verlassen werden musste.
Zitiert aus: connex-gruppe.de
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2009, Foto: Peter Krabbe
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